Scheibe Bergfalke 1 (Mü 13)

Egon Scheibe konstruierte nach dem zweiten Weltkrieg in Österreich dieses doppelsitzige Schul- und Übungs-Segelflugzeug mit Stahlrohrrumpf. Den Prototyp baute die Segelfliegergruppe Jenbach in Tirol. Nach der Aufhebung des Segelflugverbots kehrte Scheibe nach Deutschland zurück und nahm den Serienbau des „Bergfalken“ auf. Der Erstflug erfolgte am 5. August 1951 auf der Wasserkuppe. Er wurde in der Folge zu einem der meistverwendeten Flugzeuge seit dem Zweiten Weltkrieg in der damals üblichen Doppelsitzerschulung.

Um das Modell des Bergfalken von Hans Meyer von 1955 vorbildgetreuer zu gestalten, wurden einige Änderungen vorgenommen. Die Geometrie und Profilierung der Tragfläche und des Höhenleitwerks blieben allerdings erhalten zugunsten der Flugeigenschaften.



Technische Daten:



Original

Modell

Spannweite

17,20 m

2,30 m

Länge

7,90 m

1,23 m

Gewicht

250 kg

2100 g

Profil

Scheibe Entwicklung

Thermik

Flächeninhalt

18,6 qm

-





Der Bergfalke ist als Nachbau zweiachs gesteuert.










Das obligatorische Foto vor dem Erstflug.






Beim Hochstart ergeben sich gute Ausgangshöhen.


Landeanflug




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